Philharmonischer Chor Neubrandenburg

Chorhände 2

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Über uns

Der Philharmonische Chor besteht seit 1972. Als Verein gründete er sich 1991 und in diesem Jahr wurde der Philharmonische Chor Neubrandenburg e.V. auch Mitglied im Verband Deutscher Konzertchöre (VDKC), um seinen hohen Qualitätsanspruch nach außen zu dokumentieren. Gegenwärtig gehören dem Chor ca. 50 aktive Sängerinnen und Sänger an. Neben chorsinfonischen Werken, meist mit der Neubrandenburger Philharmonie aufgeführt, gestaltet der Chor a-cappella-Konzerte unterschiedlichsten Carakters.

Gastkonzerte führten den Chor im Laufe seines Bestehens in verschiedene deutsche Städte, aber auch nach Bulgarien, Polen, Tschechien, Russland, Spanien, Frankreich, Österreich, Dänemark, Italien und Schottland.

Eine CD-Produktion des Chores war 1996 die Aufnahme von Johann Wilhelm Hertels "Die Geburt Jesu Christi" - der weltweit ersten Einspielung eines chorsinfonischen Werkes von Hertel überhaupt. Diese Chorleistung ist somit ein regional-übergreifendes Unikat und ein Kleinod für den Chor. Die originale Handschrift von Hertel (1727 - 1789) lagert in der Mecklenburgischen Landesbibliothek Schwerin und wurde vom Chordirektor Herrn Dr. Gotthard Franke für diesen Chorauftritt engagiert und respektvoll erarbeitet. Die CD ist über den Chor käuflich zu erwerben.

Ein weiterer Höhepunkt der Chorgeschichte war 2001 die festliche Einweihung der Konzertkirche Neubrandenburg. Der Chor begleitete mit Baustellenkonzerten bereits den Wiederaufbau und hatte dann die Ehre, als erster Klangkörper diesen Raum mit Musik zu beleben.

In den nunmehr 45 Jahren seines Bestehens arbeitete der Chor stets an einem sehr umfangreichen klassischen Repertoire; genannt seien hier auszugsweise das Mozart-Requiem (1986), Gustavs Mahler´s Auferstehungssinfonie Nr. 2 (1994 und 2012), Schubert´s Messe in As-Dur (2003), mehrfach Beethoven´s IX. Sinfonie, sowie Brahm´s Requiem (2006), die Tanogmesse von Palmeri (2012) und Die schöne Müllerin (Chorfassung, Bärenreiter, 2014). Kantaten, Opernchöre, Musical-Melodien und Volkslieder, bis hin zu Ohrwürmern wie "Yesterday" oder "Veronika, der Lenz ist da" zeugen von der Vielfalt des Chores und bieten Auftrittsmöglichkeiten zu unterschiedlichen Anlässen. Der Chor spannt dabei einen zeitlichen Bogen vom 16. Jahrhundert bis in die Neuzeit.

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